AfD-Abgrenzungsdebatte in der SPD: Rauchlobbyist gegen Brandmauer
Torsten Albig war mal Ministerpräsident von Schleswig-Holstein. Heute ist der SPDler Tabaklobbyist – und fordert eine Zusammenarbeit mit der AfD.
Weiß, wie man Schlagzeilen macht: Torsten Albig
Hannes P. Albert/dpa
Torsten Albig ist zwar lange nicht mehr in politischen Ämtern, aber wie man Aufmerksamkeit im politischen Betrieb erhält, weiß der frühere schleswig-holsteinische Ministerpräsident noch immer: Über die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) gab er seiner Partei, der SPD, am Wochenende den Ratschlag, künftig mit der AfD zusammenzuarbeiten. Man könne nun mal nicht so tun, als sei sie „die Ausgeburt der Hölle“, bemerkte der heutige Tabak-Lobbyist – was bundesweit in seiner Partei für Entsetzen sorgt.










