US-Präsident Trump bittet nach Euphorie über ein mögliches Abkommen nun um Geduld. Eine iranische Delegation ist in Katar zu Gesprächen eingetroffen. Alle Entwicklungen im Liveticker.Seit Anfang April gilt im Iran-Konflikt eine fragile Waffenruhe. Gespräche über eine dauerhafte Friedenslösung gestalten sich schwierig. Zentrale Streitpunkte sind der künftige Status der Straße von Hormus und das iranische Atomprogramm. Verfolgen Sie hier alle Entwicklungen im Konflikt zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten im Liveticker:14:59 Uhr – Israels Minister mit extremistischen ForderungenDer israelische Finanzminister Bezalel Smotrich fordert Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf, als Reaktion auf zunehmende Drohnenangriffe der Hisbollah wieder Ziele in Beirut zu bombardieren. Für jede Drohne sollten zehn Gebäude in der libanesischen Hauptstadt fallen, erklärt der rechtsextreme Politiker. Medienberichten zufolge lehnt Netanjahu dies jedoch ab und zieht defensive Maßnahmen vor. Auch der ultranationale Minister Itamar Ben-Gvir fordert eine Rückkehr zum Krieg im Libanon. Die Hisbollah setzt zuletzt verstärkt schwer abzufangende Kamikaze-Drohnen gegen israelische Truppen im Südlibanon ein.Lesen Sie auch14:40 Uhr – Iranische Delegation in Katar für Gespräche über Abkommen mit USADer iranische Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Aragtschi halten sich zu Gesprächen mit dem katarischen Ministerpräsidenten in Doha auf. Dabei geht es um ein mögliches Abkommen mit den USA zur Beendigung des Konflikts, sagt ein mit dem Besuch vertrauter Insider der Nachrichtenagentur Reuters. 11:15 Uhr – Hisbollah-Chef ruft zum Sturz der Regierung im Libanon aufHisbollah-Generalsekretär Naim Kassim ruft die Menschen im Libanon zum Sturz der Regierung auf. „Die Menschen haben das Recht, auf die Straße zu gehen und die Regierung zu stürzen“, sagt Kassim in einer im Fernsehen übertragenen Rede. „Wenn diese Regierung nicht in der Lage ist, Souveränität (im Krieg mit Israel) herzustellen, dann sollte sie gehen.“ Die Regierung bezeichnet er als „amerikanisch-israelisches Projekt, das die Institutionen des Landes angreift.“10:48 Uhr – Iran richtet „bewaffneten Anführer“ der regierungskritischen Proteste hinIm Iran ist ein weiterer Mann im Zusammenhang mit den regierungskritischen Protesten zu Beginn des Jahres hingerichtet worden. Der Mann namens Abbas Akbari sei am Morgen gehängt worden, teilte die Justiz auf ihrer Website Misan Online mit. Er sei „einer der bewaffneten Anführer“ der Proteste in der zentral gelegenen Provinz Isfahan gewesen. Erst am Sonntag war im Iran ein Mann wegen des Vorwurfs der Spionage hingerichtet worden.09:54 Uhr – Iran sieht Annäherung bei Gesprächen mit USABei Gesprächen über eine mögliche Absichtserklärung erzielt der Iran nach eigenen Angaben in vielen Punkten Einvernehmen mit den USA. Dies bedeute jedoch nicht, dass Teheran kurz vor der Unterzeichnung einer Vereinbarung stehe, sagt Außenministeriumssprecher Esmaeil Baghaei. Der Iran verhandle über ein Ende des Krieges und erörtere derzeit keine Nuklearfragen. Zudem erschwerten wechselnde Positionen von US-Vertretern eine Einigung.09:51 Uhr – Irans Chefunterhändler erneut zum Parlamentspräsidenten gewähltDer iranische Chefunterhändler bei den Gesprächen mit den USA, Mohammad Bagher Ghalibaf, ist erneut zum Parlamentspräsidenten des Landes gewählt worden. Dies meldet die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars.09:46 Uhr – Dax steigt auf höchsten Stand seit Iran-KriegsbeginnBeflügelt von der Hoffnung auf ein Friedensabkommen im Iran-Krieg und deutlich fallenden Ölpreisen setzt der deutsche Aktienmarkt seinen jüngsten Erfolgskurs fort. Der Dax stieg in den ersten Handelsminuten um 1,2 Prozent auf 25.180 Punkte und erklomm damit das höchste Niveau seit dem Tag vor Kriegsbeginn im Iran Ende Februar. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten gewann 1,8 Prozent auf 32.676 Zähler.Lesen Sie auch09:32 Uhr – Israel gibt neue Evakuierungsaufforderung für Dörfer im Süden des Libanon herausDie israelische Armee gibt eine neue Evakuierungsaufforderung für die Bewohner von zehn Dörfern im Süden des Libanon heraus. „Angesichts der Verletzung des Waffenruheabkommens durch die Hisbollah sind die israelischen Streitkräfte gezwungen, mit Gewalt gegen die Miliz vorzugehen“, erklärt der arabischsprachige Sprecher der Armee, Avichai Adraee.08:59 Uhr – Israelischer Soldat im Süden des Libanon getötetBei Kämpfen im Süden des Libanon ist nach Armeeangaben ein israelischer Soldat getötet worden. Der 19-Jährige sei „im Kampf gefallen“, teilt die israelische Armee mit. Ein weiterer Soldat sei bei dem Vorfall schwer verletzt worden. Der 19-Jährige ist der 23. israelische Soldat, der seit dem Wiederaufflammen des Konflikts zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz im Zuge des Iran-Kriegs getötet wurde. Zudem wurde ein Zivilbeschäftigter der israelischen Armee getötet.06:00 Uhr – US-Außenminister Rubio: Haben Iran solides Angebot vorgelegtDie USA pochen im Konflikt mit dem Iran auf eine diplomatische Lösung, schließen aber laut US-Außenminister Marco Rubio andere Wege nicht aus. „Wir werden der Diplomatie jede Chance auf Erfolg geben, bevor wir die Alternativen prüfen“, sagt Rubio. Entweder gebe es ein gutes Abkommen, oder man müsse auf andere Weise mit der Situation umgehen.Rubio zufolge liegt ein „ziemlich solides“ Angebot auf dem Tisch. Dieses beziehe sich sowohl auf die Öffnung der Meerenge durch den Iran als auch auf zeitlich befristete Verhandlungen über das iranische Atomprogramm. Er hoffe, dass dies gelinge, sagt der Minister. Lesen Sie auch03:07 Uhr – Weitere Tanker verlassen Straße von HormusNach monatelanger Blockade haben weitere Tanker die Straße von Hormus verlassen. Ein mit Flüssigerdgas (LNG) beladenes Schiff ist auf dem Weg nach Pakistan aus der Meerenge ausgefahren, wie aus Schifffahrtsdaten der LSEG und von Kpler hervorging. Bereits am Samstag verließ ein Supertanker mit irakischem Rohöl für China die Region. Beide Schiffe saßen fast drei Monate lang fest und gehören zu einer Handvoll Tanker, die den Persischen Golf in diesem Monat über eine vom Iran vorgeschriebene Transitroute verlassen.Bereits in der vergangenen Woche hatten sich drei große Rohöltanker mit sechs Millionen Barrel auf den Weg nach China und Südkorea gemacht. Am Sonntag meldete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf die Marine der iranischen Revolutionsgarden, dass binnen 24 Stunden 33 Schiffe die Meerenge mit einer Genehmigung des Iran passiert hätten. 01:16 Uhr: Hoffnung auf Abkommen drückt Ölpreise auf Zwei-Wochen-TiefDie Hoffnung auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran hat die Ölpreise auf den tiefsten Stand seit über zwei Wochen gedrückt. Die Nordseesorte Brent verbilligte sich um 4,55 Prozent auf 98,83 Dollar je Barrel. Die US-Sorte WTI gab um 4,73 Prozent auf 92,03 Dollar nach. Beide Kontrakte fielen damit im Handelsverlauf auf den niedrigsten Wert seit dem 7. Mai. Die Aussichten auf eine rasche Einigung bleiben nach widersprüchlichen Signalen aus Washington jedoch ungewiss.US-Präsident Trump hatte am Samstag noch erklärt, Washington und Teheran hätten eine Absichtserklärung zur Wiedereröffnung der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus „weitgehend ausgehandelt“. Am Sonntag dämpfte er jedoch die Hoffnungen auf einen raschen Durchbruch. Er habe seine Unterhändler angewiesen, nichts zu überstürzen, erklärte Trump. Sonntag, 24. Mai 18:17 Uhr – Teheran strebt laut Präsident keine atomare Bewaffnung an Irans Präsident Massud Peseschkian hat im Zusammenhang mit einer möglichen Vereinbarung mit den USA über den Krieg in Nahost versichert, sein Land strebe keine Atomwaffen an. Zuvor hatte die iranische Botschaft in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi in einem Social-Media-Beitrag erklärt, Teheran habe ein Recht auf Nukleartechnologie. Die friedliche Nutzung von Nuklearwissenschaft und -technologie sei das „legitime und unveräußerliche Recht“ des iranischen Volkes. Die Islamische Republik werde darauf „niemals verzichten“. 16:45 Uhr – „Der Iran wird niemals eine Atomwaffe besitzen“Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat vor einer möglichen Einigung der USA mit Teheran auf ein Rahmenabkommen Israels Position bekräftigt, der Iran dürfe nie Nuklearwaffen erhalten. „Der Iran wird niemals eine Atomwaffe besitzen“, hieß es in einem Post Netanjahus auf der Plattform X. Auf dem offenbar mit KI generierten Bild war der israelische Regierungschef Seite an Seite mit dem US-Präsidenten zu sehen. 16:39 Uhr – Trump soll Ende von Irans Atomprogramm zusichern Donald Trump hat Benjamin Netanjahu nach israelischen Angaben zugesichert, in einem künftigen Abkommen zum Ende des Iran-Kriegs auf einem Ende des iranischen Atomprogramms zu beharren. Trump habe „deutlich gemacht, dass er in den Verhandlungen mit Blick auf seine seit Langem erhobene Forderung nach einem Abbau des iranischen Atomprogramms und der Entfernung des gesamten angereicherten Urans standhaft bleiben wird“, sagte ein ranghoher israelischer Regierungsvertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Der US-Präsident habe Netanjahu in einem Telefonat am Samstag zugesichert, dass er kein „abschließendes Abkommen“ unterzeichnen werde, in dem diese Bedingungen nicht enthalten seien.16:22 Uhr – Trump mahnt überraschend zur Geduld mit IranDonald Trump dämpft bei den Verhandlungen mit dem Iran wieder die Erwartungen. Die Gespräche verliefen „geordnet und konstruktiv“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er habe seine Vertreter angewiesen, nichts zu überstürzen, weil „die Zeit auf unserer Seite“ sei. Beide Seiten müssten sich Zeit nehmen und es richtig machen. „Es darf keine Fehler geben.“ Am Samstag hatte er noch eine baldige Einigung in Aussicht gestellt.Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde in „in voller Kraft und Wirkung“ fortgesetzt, bis eine Einigung erreicht sei, „bestätigt und unterzeichnet“, erklärte er. Zugleich schrieb Trump, das Verhältnis der USA zum Iran werde „viel professioneller und produktiver“. Der Iran müsse jedoch verstehen, dass er keine Atomwaffe entwickeln oder beschaffen dürfe.15:39 Uhr – Insider: Israel pocht auf Handlungsfreiheit im LibanonNetanjahu hat in einem Telefonat mit Donald Trump auf Handlungsfreiheit im Libanon gepocht. Dies habe Netanjahu am Samstag in einem Gespräch über ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran betont, verlautete am Sonntag aus israelischen Regierungskreisen. 14:24 Uhr – Rubio hält Ankündigung zu Iran-Vereinbarung noch am Sonntag für möglichUS-Außenminister Marco Rubio stellt die Verkündung einer möglichen Vereinbarung noch am Sonntag in Aussicht. Nach Angaben aus Teheran soll das umstrittene Atomprogramm des Landes allerdings zunächst ausgeklammert werden.Bei seinem Besuch in Indien sagte Rubio: „Ich glaube schon, dass vielleicht die Möglichkeit besteht, dass die Welt in den kommenden Stunden ein paar gute Nachrichten erhält“, sagte er in Neu-Delhi. Seinen Angaben zufolge zeichnete sich im Streit um die vom Iran blockierte Straße von Hormus eine Einigung ab, die den US-Forderungen entgegenkommen würde.13:00 Uhr – Agentur: Iranische Armee schießt israelische Drohne abDie iranische Armee schießt in der Provinz Hormozgan eine israelische Spionage- und Überwachungsdrohne ab. Dies meldet die iranische Nachrichtenagentur Mehr. Die Trümmer der Drohne vom Typ Orbiter werden der Agentur zufolge in Zusammenarbeit mit der iranischen Marine entdeckt.12:34 Uhr – Medien: Trump informiert Netanjahu über Iran-VerhandlungenDonald Trump hat den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu nach israelischen Medienberichten über den Stand der Verhandlungen. Trump habe bei einem Telefongespräch mit Netanjahu versichert, dass er im Rahmen einer Einigung an der Forderung nach einem Stopp des iranischen Atomprogramms und der Entfernung sämtlichen hochangereicherten Urans aus dem Iran festhalten werde, berichten mehrere israelische Medien unter Berufung auf einen ranghohen israelischen Regierungsvertreter. Lesen Sie auchTrump habe Netanjahu bei dem Gespräch am Samstag zugesichert, dass er kein endgültiges Abkommen mit Teheran ohne die Erfüllung dieser Bedingungen unterzeichnen werde, hieß es weiter in den Berichten. 12:08 Uhr – Von der Leyen begrüßt Fortschritte bei US-Iran-GesprächenEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen begrüßt die Fortschritte bei den Verhandlungen über ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran. Es werde ein Abkommen benötigt, das den Konflikt deeskaliere, die Straße von Hormus wieder öffne und eine gebührenfreie sowie uneingeschränkte Schifffahrt garantiere, schreibt sie auf X. Zudem dürfe der Iran keine Atomwaffen entwickeln. 09:19 Uhr – Agentur: Hormus-Schiffsverkehr kann in 30 Tagen Vorkriegsniveau erreichenEin mögliches Abkommen zwischen dem Iran und den USA sieht vor, dass der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus binnen 30 Tagen wieder das Vorkriegsniveau erreicht. Die Seeblockade müsse demnach innerhalb von 30 Tagen vollständig aufgehoben werden, berichtet die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Zudem soll in einer ersten Phase ein Teil der eingefrorenen iranischen Gelder freigegeben werden.08:55 Uhr – Mann im Iran wegen Spionage hingerichtetIm Iran ist erneut ein Mann wegen des Vorwurfs der Spionage für Israel und die USA hingerichtet worden. Wie es auf der offiziellen Justizwebsite Misan Online heißt, wurde der als Modschtaba Kian identifizierte Mann gehängt. Er habe während des Iran-Kriegs „dem Feind“ Informationen über die iranische Rüstungsindustrie und die Verteidigungskapazitäten des Landes übermittelt. Ein Angriff im Iran erfolgte demnach auf Grundlage der von ihm übermittelten Informationen.08:42 Uhr – Agentur: Mögliche Vereinbarung zwischen USA und Iran sieht Kriegsende vorEine mögliche Absichtserklärung zwischen dem Iran und den USA sieht einem Agenturbericht zufolge ein Ende des Krieges an allen Fronten vor. Während der Verhandlungen will die Regierung in Washington die Sanktionen gegen iranisches Öl aussetzen, wie die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldet. Die potenzielle Vereinbarung sehe eine Frist von 30 Tagen für Verfahren im Zusammenhang mit der Straße von Hormus und von 60 Tagen für Atomgespräche vor. Der Iran akzeptiert der Agentur zufolge bislang keine Maßnahmen bezüglich seines Atomprogramms.Lesen Sie auch07:55 Uhr – Pakistan: Fortschritte bei Verhandlungen zwischen USA und IranBei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gibt es nach Angaben des pakistanischen Außenministers Ishaq Dar bedeutende Fortschritte. Dies gebe Anlass zu Optimismus, dass ein positives und dauerhaftes Ergebnis in Reichweite sei, erklärt er. Zuvor hatte Ministerpräsident Shehbaz Sharif Donald Trump zu dessen „außergewöhnlichen Bemühungen“ um den Frieden gratuliert. Pakistan sei entschlossen, die Gespräche fortzusetzen, und hoffe, die nächste Runde bald auszurichten.07:33 Uhr – Kritik in den USA an Trump„Ich bin zutiefst besorgt“, schrieb der republikanische Senator Ted Cruz aus Texas auf X. Sollte das Ergebnis „ein iranisches Regime sein – weiterhin von Islamisten geführt, die ‚Tod den USA‘ skandieren –, das nun Milliarden von Dollar erhält, Uran anreichern und Atomwaffen entwickeln kann und die Straße von Hormus effektiv kontrolliert, dann wäre dies ein desaströser Fehler.“Der Iran-Experte Danny Citrinowicz schrieb auf X: „Man kann kaum überschätzen, wie sehr (Israels Ministerpräsident Benjamin) Netanjahu diesen Moment als mögliche persönliche und politische Niederlage empfindet. Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran unter Trump wäre ein schwerer Schlag für ihn, vor allem diplomatisch, aber in erster Linie politisch.“ Netanjahus Überzeugung sei es gewesen, dass mehr militärische Stärke den Iran entweder zur Unterwerfung zwingen oder die Führung destabilisieren würde, schrieb der Experte weiter. „Stattdessen ist das Ergebnis ein radikalisierterer, widerstandsfähigerer und gefährlicherer Iran, dem selbst Washington heute zögert, erneut militärisch entgegenzutreten.“ Netanjahu, der sich voraussichtlich in wenigen Monaten den Wählern stellen muss, reagierte bislang nicht öffentlich auf Trumps Ankündigung.dpa/AFP/AP/rtr/kaha/jho/ceb/sara/jm/sebe/jmr/nw