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Das sogenannte „Doomjobbing“, eine Kombination aus Doomscrolling und Jobsuche, hat sich zu einem gefährlichen Trend entwickelt, der mehr schadet als nützt. Was Karriereexpert:innen raten, um die Erfolgschancen zu steigern.

Junge Menschen sind von der Jobsuche frustriert. (Foto: Shutterstock-f8 Studio)

In den USA verzeichnen Expert:innen einen neuen Trend bei der Jobsuche: „Doomjobbing“. Als Kombination aus den Begriffen Doomscrolling und Jobsuche bezeichnet Doomjobbing das stundenlange Herumscrollen in Stellenanzeigen – getrieben von der Angst, möglicherweise nicht so schnell einen neuen Job zu finden.Anzeige

Druck, Job finden zu müssen