Peter Badge sitzt, fast liegt er, umgeben von seinen Werken, in einem Sessel. Ein paar Meter weiter, hinter bodentiefen Fenstern, beginnt der Gendarmenmarkt in Berlin. Mehr als 500 Nobelpreisträger hat Badge fotografiert – einen mit seinem Porsche, den nächsten mit seiner Langhantel. Einer sitzt neben seinem großen Hund auf einer Couch und legt einen Arm um das Tier. Badge, 52, hat Lebensgeschichten gehört und Freundschaften geschlossen. Nun wartet er in den Räumen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, dass abends eine Ausstellung mit seinen Porträts eröffnet.
Peter Badge: »Ich fand ihn am Pool, bekleidet nur mit einem Sonnenhut«
Der Fotograf Peter Badge kennt alle lebenden Nobelpreisträger und hat sie verewigt. Ein Gespräch über sein Leben mit Genies, Freundschaft – und einen nackten Physiker








