Quelle: dpa
21. Mai 2026, 22:05 Uhr
Beamte finden bei Hinrichtung per Spritze keine Vene.
© Sue Ogrocki/AP/dpa
In letzter Sekunde ist im US-Bundesstaat Tennessee eine geplante Hinrichtung per Todesspritze gestoppt worden. Ein Zugang sei gelegt worden, doch für den gesetzlich vorgeschriebenen zweiten Zugang sei trotz mehrerer Versuche keine Vene gefunden worden, teilte die zuständige Vollzugsbehörde mit. Der Verurteilte sei derzeit wieder «von der Trage», wurde eine Anwältin beim Sender NBC News zitiert.










