Rassismus in Irland: Kongolese Yves Sakila stirbt nach Gewalt durch „Securitys“
In der irischen Hauptstadt Dublin verstirbt ein prekär lebender Mann aus dem Kongo. Fünf Kaufhausmitarbeiter sind auf ihn losgegangen.
Wurde mit einem Knie zu Boden gedrückt und verstarb kurz darauf: der Kongolese Yves Sakila
BBC/screenshot
Vor einem Kaufhaus in der Dubliner Innenstadt fand am Donnerstag erneut eine Mahnwache statt – wie jeden Tag seit Freitag voriger Woche. An jenem Tag starb der 35-jährige Yves Sakila aus der Demokratischen Republik Kongo, nachdem er wegen eines mutmaßlichen Ladendiebstahls von fünf Männern des Kaufhaussicherheitspersonals festgehalten worden war.













