Sie befinden sich hier:StartseitePolitikVon der Heimkehr zur Versöhnung: Wie die Sudetendeutsche Landsmannschaft auf die Tschechen zuging © dpa/Karl-Josef Hildenbrand Tagesspiegel Plus Jahrzehntelang war die Vertriebenenorganisation der Sudetendeutschen als revanchistisch bekannt. Jetzt trifft sie sich erstmals in Tschechien. Doch Prags rechte Regierung stört diese Aussöhnung. Stand: heute, 06:00 UhrEnde Mai 1945 trieben tschechische Bewohner Brünns 20.000 Sudetendeutsche zusammen und zwangen die Männer, Frauen und Kinder auf einen Marsch in Richtung österreichische Grenze – 60 Kilometer bei Hitze ohne Wasser. Mindestens 1.700 Menschen starben. Fast 81 Jahre später werden Tschechen und Sudetendeutsche gemeinsam diesen Weg gehen. Diesmal in die entgegengesetzte Richtung, als Zeichen der Versöhnung. showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Von der Heimkehr zur Versöhnung: Wie die Sudetendeutsche Landsmannschaft auf die Tschechen zuging
Jahrzehntelang war die Vertriebenenorganisation der Sudetendeutschen als revanchistisch bekannt. Jetzt trifft sie sich erstmals in Tschechien. Doch Prags rechte Regierung stört diese Aussöhnung.











