Quelle: dpa Hessen
20. Mai 2026, 14:05 Uhr
Vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden wird die Einstufung der hessischen AfD als rechtsextremen Verdachtsfall durch das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) verhandelt. (Archivbild)
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Im juristischen Streit um die Einstufung der hessischen AfD als rechtsextremen Verdachtsfall hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden in der Hauptverhandlung zahlreiche Beweisanträge der Partei zurückgewiesen. Die AfD Hessen hatte mehr als 280 Anträge gestellt und wollte mehr als 50 Zeugen befragen. Dabei sollte es etwa um die Fragen gehen, ob V-Leute in die Partei eingeschleust wurden, ob politisch Einfluss auf die Einstufung genommen oder ob die Prozessstrategie ausgespäht wurde.






