Sie befinden sich hier:StartseitePolitikDitib-Generalsekretär über Imamfinanzierung aus der Türkei: „Dieses Budget haben die Gemeinden einfach nicht“ © Ditib/Zülbiye Sipahi Tagesspiegel Plus Eyüp Kalyon vertritt den größten Moscheeverband in Deutschland. Hier spricht er über Anfeindungen, Antisemitismus und Ankaras Einfluss auf seine Arbeit. Stand: heute, 05:00 UhrHerr Kalyon, nach dem 7. Oktober gab es viel Kritik an Ditib. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, sagt heute, ein konstruktiver Dialog sei mit Ihrem Verband nicht möglich. Verweigern Sie sich dem Dialog?Nein, definitiv nicht, wir haben gleich nach dem 7. Oktober unsere Solidarität bekundet, telefonisch wie auch öffentlich. Ich bin nach dem 7. Oktober zu Veranstaltungen der jüdischen Gemeinde hier in Köln gegangen, um Solidarität zu zeigen, wie auch Kollegen von mir. Umgekehrt fehlt uns leider Empathie von Politik und gesellschaftlichen Akteuren gegenüber dem Leid der Palästinenser oder der Situation von Muslimen. showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Ditib-Generalsekretär über Imamfinanzierung aus der Türkei: „Dieses Budget haben die Gemeinden einfach nicht“
Eyüp Kalyon vertritt den größten Moscheeverband in Deutschland. Hier spricht er über Anfeindungen, Antisemitismus und Ankaras Einfluss auf seine Arbeit.







