Ohne Bienen kann der Mensch nicht leben. Sie bestäuben drei Viertel aller Nahrungsmittelpflanzen weltweit. Kein Wunder, dass immer mehr Leute etwas für Bienen tun wollen und das Imkern anfangen. Doch so einfach ist es nicht: Die zunehmende Zahl von Honigbienen kann ein Risiko für Wildbienen bedeuten, warnt die Umweltwissenschaftlerin Monika Egerer von der Technischen Universität München (TUM). Zu den Wildbienen zählen zum Beispiel Mauerbienen, Hummeln oder Sandbienen. Sie sind meistens Einzelgänger, aber als Bestäuber ebenso wichtig.
Imkern für den Naturschutz: Warum Honigbienen auch zum Problem werden können
Einfach irgendwo Bienenstöcke aufstellen – keine gute Idee, sagt Monika Egerer von der TU München. Was die Expertin stattdessen rät.














