Repressionen gegen Umweltschützer: Hohe Geldstrafe wegen falscher Buchungsspalte
Ecuador kriminalisiert die Initiator:innen des erfolgreichen Volksbegehrens gegen Ölförderung im Regenwald. Doch die organisieren Widerstand.
Yosunidos und andere Aktivist:innen vor dem Verfassungsgericht: Sie wollen, dass sich die Regierung an das Referendum hält
Rolando Enriquez/imago
Es war ein historisches Referendum im August 2023, als die ecuadorianische Bevölkerung abstimmte, dass kein weiteres Erdöl im Nationalpark Yasuní gefördert werden dürfe – und die Bohrlöcher zurückgebaut werden müssen. Seitdem tut die Regierung alles daran, sich nicht an das Votum zu halten – und die Aktivist:innen zu kriminalisieren.






