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Viele Fitness-Tracker funktionieren wie ein Mini-Computer am Handgelenk. Whoop geht bewusst einen anderen Weg und bietet ein schlichtes Armband ohne Display an. Die erhobenen Gesundheitsdaten können über die zugehörige App eingesehen werden. Laut eigenen Angaben hat Whoop inzwischen weltweit mehr als 2,5 Millionen Abonnent:innen – darunter Profisportler:innen wie Cristiano Ronaldo und LeBron James. An diesen Erfolg will Google anknüpfen und bringt Ende Mai 2026 die Fitbit Air auf den Markt. Wir erklären, welche Funktionen die Geräte bieten und mit welchen Kosten du rechnen musst.
Whoop 5.0: Viel mehr als ein Fitness-Armband
Whoop wurde 2012 von dem ehemaligen Squashspieler Will Ahmed mitgegründet, der das Unternehmen bis heute leitet. Anstelle von Zahlen oder Benachrichtigungen am Handgelenk verdichtet der Tracker kontinuierlich gemessene Gesundheitsdaten in drei Scores: Erholung, Belastung und Schlaf. Das vergleichsweise simple Konzept geht auf: Wie das Handelsblatt berichtet, wird Whoop inzwischen mit mehr als zehn Milliarden Dollar bewertet und ist damit zum sogenannten Decacorn aufgestiegen.














