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Mit den Vorwürfen gegen ihn begann 2017 die „Me Too“-Debatte: Neun Jahre später können sich die Geschworenen in einem Vergewaltigungsprozess gegen den früheren Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein auf kein Urteil einigen. Bald entscheidet sich, ob es einen vierten Anlauf gibt.
Die dritte Auflage eines Vergewaltigungsprozesses gegen den früheren Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein ist gescheitert. Die Geschworenen hätten sich auf kein Urteil einigen können, erklärte Richter Curtis Farber am Freitag in New York. Bei einem Gerichtstermin am 24. Juni soll die Staatsanwaltschaft erklären, ob sie einen vierten Anlauf unternimmt. Der 74-jährige Weinstein bleibt aber wegen Urteilen in anderen Strafverfahren hinter Gittern.
Die mehrheitlich mit Männern besetzte Jury musste entscheiden, ob Weinstein die Friseurin und Schauspielerin Jessica Mann vergewaltigt hat. Seine Anwälte argumentierten, die sexuellen Begegnungen seien einvernehmlich gewesen.













