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Nach dem Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» wurden zwei Kontaktpersonen in einer Münchner Klinik isoliert betreut. Warum eine von ihnen jetzt nach Hause darf.
Eine der beiden Hantavirus-Kontaktperson vom Kreuzfahrtschiff «Hondius» aus Bayern darf ihre Quarantäne vorerst zu Hause statt im Krankenhaus verbringen. Die Entscheidung sei «aufgrund der fachlichen Einschätzung der Experten der München Klinik in Abstimmung mit Bayerns Task Force Infektiologie» erfolgt, teilten das Bayerische Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Gesundheit (LGL) und das Krankenhaus auf Anfrage mit.
Die Kontaktperson zeige weiter keine Symptome einer Hantavirus-Infektion und werde nun vom zuständigen Gesundheitsamt betreut, hieß es. Für die Quarantäne zu Hause sei «vorsorglich ein engmaschiges Betreuungsnetz durch die zuständigen Behörden vorbereitet und sichergestellt» worden. Details nannten die Behörden mit Verweis auf den Persönlichkeitsschutz nicht.













