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Was in Berlin geplant ist, läuft in Bayern bereits: Staatsregierung, Arbeitgeber und Gewerkschaften sind im engen Austausch. An Streitpunkten ändert das aber nichts.

Staatsregierung, Arbeitgeber und Gewerkschaften in Bayern suchen auch in angespannten Zeiten den Austausch - bleiben aber beispielsweise beim Streit um flexiblere Arbeitszeiten uneins. Es sei ein «Dauerdialog», den man weiter fortsetzen wolle, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einem Treffen mit dem bayerischen DGB-Vorsitzenden Bernhard Stiedl und dem Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw), Bertram Brossardt, in der Staatskanzlei. Er mahnte: «Auch wenn wir zum Teil große Unterschiede haben und auch wenn es unterschiedliche Haltungen gibt, muss es am Ende Kompromisse geben.»

In Berlin soll es in den kommenden Wochen ein Treffen der Koalitionsspitzen mit den Sozialpartnern - also Arbeitgebern und Gewerkschaften - geben.