In Bayern , sagt Markus Söder , sei die Lage „etwas günstiger“.
Gemeint sind damit nicht die Zitrusbäume im Rücken des Ministerpräsidenten, die an diesem grauen Vormittag in der Orangerie der Staatskanzlei einen Hauch von Sommergefühl nach München bringen.
Gemeint ist damit die wirtschaftliche Lage.
Bayern habe von allen Bundesländern die niedrigste Arbeitslosenquote, zählt Söder auf, man mache keine neuen Schulden, „wir sind mit Abstand in der Substanz am stärksten“.
Das Problem: Die Stärke, die Bayerns Wirtschaft bisher ausgezeichnet hat, droht sie gerade nicht so recht weiterzutragen.










