Quelle: dpa Sachsen
15. Mai 2026, 11:46 Uhr
Dresden rechnet mit einem wachsenden Defizit im städtischen Haushalt bis 2031. (Symbolbild)
© Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa
Die Ergebnisse der Mai-Steuerschätzung vergrößern das Loch im Dresdner Haushalt. Bis 2031 zeichne sich ein Defizit von rund 310 Millionen Euro ab, teilte die Verwaltung mit. Damit verschärfe sich die «ohnehin dramatische Haushaltslage der Landeshauptstadt». Die Experten senkten die Einnahmeprognose bei der Gewerbesteuer in diesem Jahr gegenüber 2025 von plus 3,5 Prozent (Oktober-Schätzung) auf minus 3,3 Prozent. Das bedeutet für Dresden einen Rückgang der Einnahmeerwartungen bei dieser Steuer um rund 33 Millionen Euro.









