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Die Folgen des Iran-Kriegs drücken immer mehr auf die konjunkturelle Lage in Deutschland. Die Aussichten verdüstern sich.
Die Bundesregierung rechnet nach einem stärker als erwarteten Start ins Jahr mit einem deutlichen Konjunktur-Dämpfer im zweiten Quartal. Die Anzeichen für eine spürbare konjunkturelle Abschwächung verdichteten sich, schreibt das Wirtschaftsministerium in einem Bericht zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland im Mai. Vor mehr als drei Wochen hatte die Bundesregierung ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr bereits halbiert.
Erwartet wird nur noch ein Mini-Wachstum von 0,5 Prozent. Die Eskalation im Nahen Osten habe Deutschland wie auch andere Länder wirtschaftlich zurückgeworfen, hatte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) gesagt. Der Krieg im Iran treibe die Preise für Energie und Rohstoffe in die Höhe.












