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Steigende Preise, Lieferprobleme und Unsicherheit wegen des Iran-Kriegs – die Regierung rechnet mit einem weiteren Rückschlag für die Konjunktur in Deutschland. Zudem sei weiter mit hoher Volatilität an den Energie-, Rohstoff- und Finanzmärkten zu rechnen.
Die Bundesregierung rechnet im Frühjahr infolge des Iran-Kriegs mit einem Rückschlag für die Konjunktur in Deutschland. „Aktuelle Indikatoren deuten auf einen deutlichen Dämpfer im zweiten Quartal hin“, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht des Wirtschaftsministeriums. Steigende Preise, Lieferkettenprobleme und Unsicherheit belasteten die Stimmung in Unternehmen wie in privaten Haushalten.
In den kommenden Monaten sei weiterhin mit hoher Volatilität an den Energie-, Rohstoff- und Finanzmärkten zu rechnen. „Die weitere wirtschaftliche Entwicklung hängt davon ab, wie lange der Konflikt im Nahen Osten andauert und Handelswege sowie Produktionskapazitäten beeinträchtigt bleiben“, erwartet das Ministerium. Aber auch nach einer Entspannung der Lage dürften die Folgen bei Energie- und Rohstoffpreisen sowie Lieferketten noch länger spürbar sein.












