Künstliche Intelligenz wird immer häufiger in Gesprächen verwendet, ob bei Kundenhotlines oder mit Chatbots. Trainer wie Tony Du aus Toronto helfen der KI, emotional zu klingen – und Gefühle bei Menschen richtig herauszuhören.
Zusammenfassung
Teilen
Merken
Dass die künstliche Intelligenz (KI) tatsächlich immer klüger wird, erkannte Tony Du, als sie ihn eines Abends überraschte. Wie an so vielen Abenden sass der 34-Jährige vor dem Computer in seiner Wohnung in Toronto und plauderte mit einem Chatbot. Hauptberuflich verantwortet Du die Finanzen eines Startups, nach dem Feierabend verdient er sich etwas Geld dazu, indem er mit Chatbots spricht. An Dus Stimme – und der vieler anderer freiberuflicher KI-Trainer – lernen die KI-Modelle, wie Menschen klingen, wenn sie traurig, wütend und fröhlich sind. Es sei «eine nette, kreative Abwechslung zu meinem Bürojob», sagt Du.










