Nutzerin mit Amazon-Gadget: Künftig soll Alexa mehr und komplexere Aufgaben erledigen können
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Keine Technologie entwickelt sich derzeit so rasant wie künstliche Intelligenz (KI). Doch während Tools wie ChatGPT, Claude und Perplexity regelmäßig um neue Fähigkeiten erweitert werden, wirken digitale Assistenten der ersten Stunde wie Apples Siri und Amazons Alexa, müde und technologisch abgehängt. Während der iPhone-Konzern immer noch damit ringt, Siri längst versprochene Funktionen beizubringen, legt Amazon mit Alexa+ jetzt eine modernisierte Version seiner sprachgesteuerten Assistenzfunktion nach.
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Das Update der sprachgesteuerten digitalen Assistentin soll von der hölzernen Art und Weise, wie man bisher mit solchen virtuellen Helfern kommunizierte, wegkommen. Eingeübte Phrasen wie »schalte das Licht im Wohnzimmer aus« sollen zwar immer noch funktionieren, doch nun soll man mit ihr reden können wie mit einer realen Person. Möglich soll das werden, weil hinter Alexa+ nun ein sogenanntes Large Language Model (LLM) steht, dieselbe Technik, die Chatbots wie ChatGPT und Gemini nutzen.








