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Ein Werbeposting löste eine Welle rassistischer Kommentare gegen Radio-Hamburg-Moderator Isaac Hoffmann aus. Der Sender erstattet Anzeige, Hamburgs Politik zeigt Solidarität. Die Linke fordert mehr als Worte.
Nach rassistischen Anfeindungen gegen den Radio-Hamburg-Moderator Isaac Hoffmann hat sich der Sender mit einem deutlichen Statement gegen Rassismus und Hate Speech positioniert und nach eigenen Angaben strafrechtliche Schritte eingeleitet.
Ausgangspunkt ist nach Darstellung des Senders ein Werbeposting, in dem Isaac Hoffmann mit einer Botschaft für ein Halsschmerzmittel zu sehen ist. Danach seien in den Kommentaren „rassistische und menschenfeindliche“ Äußerungen bis hin zur Verwendung des N-Worts sowie das Hochladen rassistischer Bilder aufgetaucht. Die Kommentare reichten nach Angaben des Senders von „Gibt es Radio Hamburg jetzt auch in Afrika?“ über „Soll das jetzt hier ewig so weitergehen, dass uns in der Werbung nur noch farbige Menschen gezeigt werden? Den Einheimischen gegenüber schon ziemlich respektlos!“







