Dieses Urteil ist richtig. Schon wegen dieser Zahl: 475 000 Euro. So hoch waren die Parteispenden, die über Strohmänner flossen, weil niemand merken sollte, dass es sich um Schmiergeld eines Bauträgers handelte. Joachim Wolbergs hat dieses Geld genommen. Man nennt das Korruption. Es ist überfällig, dass ein Gericht dies nun bestätigt hat. Alles gut also, zehn Jahre nachdem die Affäre um den inzwischen ehemaligen Regensburger Oberbürgermeister losgebrochen ist?
Das Urteil gegen Regensburgs Ex-OB Wolbergs ist richtig, die Haftstrafe zu hart.
Urteil in der Regensburger Korruptionsaffäre: Die Haftstrafe für Wolbergs ist zu hart. Ein Kommentar









