Tischgasgrills sind platzsparend genug für den Balkon oder die kleine Terrasse. Welche Modelle Würstchen und Gemüse besonders zuverlässig zubereiten, lesen Sie in unserem Test.Wer keinen großen Garten besitzt, während der Grillsaison jedoch nicht auf das Grillen verzichten möchte, kann zu kompakten Gasgrills für den Tisch greifen. Sie verbinden die Vorteile großer Grillstationen mit einer handlichen Bauweise. Leistung, Steuerung und Nutzungskomfort bleiben erhalten, während der Platzbedarf deutlich geringer ist. Doch wie leistungsfähig sind diese kompakten Geräte wirklich? Wir haben verschiedene Tischgasgrills getestet und dabei Temperaturentwicklung, Bedienung und Grillergebnisse genau geprüft. Was Sie vorab über Tischgasgrills wissen solltenGrillleistung: Kompakte Tischgasgrills liefern trotz ihrer Größe überzeugende Ergebnisse beim direkten Grillen. Für Würstchen, Geflügel oder Gemüse reicht die Leistung aus. Für indirektes Garen oder dicke Steaks sind größere Geräte besser geeignet.Vorheizzeit: Auch Gasgrills benötigen Zeit zum Aufheizen. Etwa 15 Minuten sind notwendig, um Rost und Garraum auf Temperatur zu bringen. Sicherheit: Gasgrills dürfen ausschließlich im Freien betrieben werden. Eine Kontrolle der Flamme sowie eine Sicherheitsprüfung mit Lecksuchspray sind wichtig. Der Testsieger: Weber Q1200N mit starker GesamtleistungDer Weber Q1200N erreicht im Test den ersten Platz, da er Leistung, Ausstattung und Bedienung besonders gut vereint. Statt einer großen Gasflasche nutzt der Grill eine Schraubkartusche. Das spart Platz, geht aber mit etwas weniger Leistung und höheren Betriebskosten einher.Zur Ausstattung gehören ein Deckel mit Thermometer, eine elektrische Zündung, seitliche Ablagen mit Haken sowie eine Halterung für die Kartusche. Mit rund 1.600 Quadratzentimetern bietet der Grill dabei eine vergleichsweise große Fläche. Im Inneren arbeitet ein einzelner Brenner, wodurch sich das Gerät vor allem für direktes Grillen eignet.Die Verarbeitung hinterlässt einen soliden Eindruck. Die Cookbox besteht aus Aluminiumguss und speichert Wärme gut. Der Grillrost aus emailliertem Gusseisen sorgt für gute Hitzeverteilung, ist jedoch anfällig, wenn die Beschichtung beschädigt wird. Der Aufbau gelingt problemlos, erfordert aber einen Schraubendreher.Im Test erreicht der Grill nach 15 Minuten knapp 320 Grad im Garraum und bis zu 400 Grad auf dem Rost. Die Temperaturverteilung zeigt Unterschiede von rund 170 Grad. Die Hitze lässt sich gut regulieren, auf niedriger Stufe sind etwa 190 Grad möglich. Bei windigem Wetter fällt jedoch auf, dass die Temperatur deutlich sinken kann. Ein geschützter Standort ist daher sinnvoll.In der Praxis gelingen Burger, Würstchen, Geflügel und Gemüse zuverlässig. Die Bräunung fällt nicht überall gleich aus, was sich besonders beim Branding zeigt. Positiv ist die einfache Reinigung. Rückstände lassen sich ausbrennen und über die Fettauffangschale entsorgen. Unser Preistipp: Der leistungsstarke Campingaz Attitude 2go Der Campingaz Attitude 2go CV setzt auf ein klares Prinzip: Er soll schnell einsatzbereit sein und hohe Temperaturen liefern. Schon beim Auspacken wird deutlich, dass der Grill auf einfache Nutzung ausgelegt ist. Der Aufbau gelingt ohne Werkzeug in wenigen Sekunden.Die Kartusche wird gesteckt, der Regler gedreht und die Zündung ausgelöst. Die Ausstattung ist übersichtlich, aber ausreichend. Ein Brenner, ein Deckel mit Thermometer, ein emaillierter Gusseisenrost und eine Fettauffangschale gehören dazu. Im Test überzeugt der Grill vor allem durch seine Hitzeentwicklung. Mit bis zu 420 Grad auf dem Rost liefert er die höchsten Temperaturen im Vergleich. Das sorgt für intensive Röstaromen und eine gleichmäßige Bräune bei vielen Lebensmitteln.Beim Wenden sollten Sie jedoch vorsichtig sein. Der Rand ist niedrig und kleinere Lebensmittel können leicht vom Rost rutschen. Auch die starke Hitze erfordert Aufmerksamkeit. Kürzere Grillzeiten oder ein geöffneter Deckel helfen, ein optimales Ergebnis zu erzielen.Die Temperatur lässt sich nur eingeschränkt regulieren. Selbst auf niedriger Stufe bleibt der Grill sehr heiß. Für die Reinigung ist das von Vorteil, da Rückstände einfach ausbrennen. Der Rost kann laut Hersteller zudem in der Spülmaschine gereinigt werden.Der Zweitplatzierte: Rösle Videro G2 P mit umfangreicher Ausstattung und zwei BrennernDer Rösle Videro G2 P kombiniert ein kompaktes Format mit zwei Brennern und einem Anschluss für eine Gasflasche. Dadurch benötigt er etwas mehr Platz, bietet aber eine stabilere Leistung und ermöglicht auch indirektes Grillen.Zur Ausstattung gehören ein Deckel mit Thermometer und Sichtfenster, ein Warmhalterost sowie praktische Verschlüsse für den Transport. Der Edelstahlrost gilt als langlebig und pflegeleicht. Aufbau und Bedienung sind einfach umgesetzt. Die Zündung erfolgt über eine integrierte Piezozündung im Drehregler.Im Test zeigt sich jedoch eine große Streuung bei der Temperatur. Nach 15 Minuten werden Werte zwischen 140 und 380 Grad gemessen. Das ist die größte Differenz im Vergleich. Auch auf niedriger Stufe bleibt die Hitze mit über 300 Grad hoch.Geflügel und Gemüse gelingen dennoch gleichmäßig. Burger und vegetarische Würstchen garen jedoch teilweise ungleichmäßig. Die Reinigung erfordert etwas mehr Aufwand, da sich Rückstände stärker im Grill sammeln. So testen wir die Tischgasgrills aus unserem VergleichAlle Geräte werden unter gleichen Bedingungen geprüft. Dazu gehören identische Vorheizzeiten, gleiches Grillgut und festgelegte Abläufe. Neben dem eigentlichen Grillen berücksichtigen wir auch Aufbau, Ausstattung, Bedienung und Temperaturverhalten.Unterstützt wurden wir von Grill-Experte Ronny Friedemann sowie von Michael Quandt, der als preisgekrönter Grillmeister wertvolle Hinweise zur Zubereitung gegeben hat.Auch bei kleinen Gasgrills ist die Leistung entscheidend. Wenn das Grillgut gar ist, bevor es eine gute Bräune bekommt, stimmt etwas nicht.Ausstattung und FunktionenIm Test betrachten wir genau, welche Ausstattung die einzelnen Geräte bieten und welchen Nutzen sie im Alltag haben. Entscheidend sind unter anderem die Größe der Grillfläche und die Anzahl der Brenner. Mehr Brenner ermöglichen eine flexiblere Nutzung.Ob ein Grill mit Kartusche oder Gasflasche betrieben wird, wird dokumentiert, aber nicht bewertet. Beide Systeme haben Vorteile. Kartuschen sparen Platz, Gasflaschen bieten meist mehr Leistung.Wichtig ist die Zündung. Elektrische Systeme gelten als besonders zuverlässig. Piezozündungen sind ebenfalls verbreitet, aber etwas anfälliger. Ein Thermometer im Deckel und eine gut zugängliche Fettauffangschale gehören zur Grundausstattung. Zusatzfunktionen wie Seitentische oder Wechselroste werden positiv berücksichtigt.Auch die Materialqualität spielt eine Rolle. Edelstahl gilt als besonders robust und pflegeleicht. Gusseisen speichert Wärme gut, während emaillierte Varianten etwas empfindlicher sind.HandhabungDie Bewertung der Handhabung umfasst den gesamten Ablauf vom Auspacken bis zur Reinigung. Eine verständliche Anleitung ist dabei ebenso wichtig wie ein einfacher Aufbau.Im Betrieb zählt vor allem eine intuitive Steuerung. Drehregler sind Standard, lassen sich jedoch nicht immer gleich gut bedienen. Auch die Reinigung fließt in die Bewertung ein. Entscheidend ist, wie einfach sich Rückstände entfernen lassen und wie gut die einzelnen Komponenten zugänglich sind.Technische PrüfungDie Leistung der Grills wird anhand konkreter Messwerte ermittelt. Nach einer Vorheizzeit von 15 Minuten messen wir die Temperaturen im Garraum und auf dem Rost. Neben der maximalen Hitze betrachten wir auch die kältesten Bereiche. So lässt sich beurteilen, wie gleichmäßig die Wärme verteilt ist. Je geringer die Unterschiede, desto besser das Ergebnis.Zusätzlich prüfen wir die Temperatur bei minimaler Einstellung. Das ist wichtig für empfindlichere Lebensmittel wie Fisch. Geräte mit breitem Temperaturbereich und gleichmäßiger Verteilung schneiden besser ab.GrillergebnisAm Ende zählt das Ergebnis auf dem Rost. Dafür verwenden wir verschiedene Lebensmittel und testen unter gleichen Bedingungen. Burger, Geflügel, vegetarische Würstchen und Gemüse werden nach festen Zeiten gegrillt.Bewertet werden Bräune, Röstaromen und Gleichmäßigkeit. Alle Zutaten werden identisch platziert, um vergleichbare Ergebnisse zu erhalten.Für ein gutes Ergebnis sollte der Deckel geschlossen bleiben. So verteilt sich die Hitze gleichmäßiger.Weitere Tischgasgrills, die wir getestet habenAuch die übrigen Modelle im Test können sich lohnen. Sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte für verschiedene Bedürfnisse. Doppelt nutzbar: Burnhard Wayne Jr.Wenn Sie sich nicht zwischen Kartusche und Gasflasche entscheiden möchten, bietet der Burnhard Wayne Jr. eine flexible Lösung. So lässt sich der Grill mit beiden Varianten betreiben. Mit Kartusche bleibt er kompakt und mobil, mit Gasflasche steigt die Leistung deutlich.Im Test zeigt sich dieser Unterschied klar. Mit Kartusche bleibt die Hitze vergleichsweise gering. Hähnchen, Würstchen und Burger entwickeln selbst nach längerer Zeit kaum Röstaromen. Mit Gasflasche erreicht der Grill hingegen bis zu 420 Grad auf dem Rost und sorgt so für eine solide, wenn auch nicht vollständig gleichmäßige Bräune.Der Aufbau erfordert etwas Geduld, da mehrere Teile verschraubt werden müssen. Auch die Fettauffangschale ist nicht optimal, da sie sich nur seitlich einsetzen lässt. Weil sie frei drehbar ist, wirkt auch die Temperaturregelung wenig intuitiv. Mit etwas Erfahrung lässt sich die Hitze dennoch präzise einstellen. Auf niedriger Stufe messen wir knapp 200 Grad auf dem Rost.Nach dem Grillen lassen sich Rückstände gut ausbrennen. Die Reinigung der Cookbox ist jedoch durch die Bauweise etwas aufwendiger. Insgesamt überzeugt das Modell vor allem im Betrieb mit Gasflasche. Mit Kartusche müssen Sie deutliche Abstriche bei der Leistung einplanen.Mit Pizza-Funktion: Nexgrill Fortress 4 in 1Der Nexgrill Fortress erweitert die klassische Grillfunktion um eine zusätzliche Nutzung als Pizzaofen. Möglich wird das durch zwei Brenner mit Abdeckung, einen Gasflaschenanschluss und eine integrierte Piezozündung.Der Aufbau benötigt etwas Zeit, gelingt aber dank passgenauer Verarbeitung problemlos. Im Lieferumfang sind neben dem Grillrost auch ein Pizzastein und eine wendbare Grillplatte enthalten. Diese lassen sich platzsparend unter dem Gerät verstauen. Eine Pizzaschaufel gehört nicht dazu.Im Test überzeugt der Grill durch eine sehr gleichmäßige Hitzeverteilung. Nach 15 Minuten erreichen wir bis zu 360 Grad auf dem Rost, während die kühlsten Bereiche bei etwa 230 Grad liegen. Die Temperatur lässt sich gut regulieren und sinkt bei niedriger Einstellung auf rund 200 Grad.Beim Grillen entstehen eher moderate Röstaromen. Burger, vegetarische Würstchen und Gemüse garen gleichmäßig, benötigen jedoch etwas mehr Zeit für eine deutliche Bräune. Auch die Pizza-Funktion wurde geprüft. Mit etwa 13 Minuten dauert die Zubereitung länger als angegeben, liefert aber ein solides Ergebnis. Insgesamt ist der Fortress ein vielseitiger Grill mit gleichmäßiger Hitze, dem es etwas an Leistung fehlt.Ungewöhnlich: Enders Urban Pro 2Der Enders Urban Pro 2 fällt durch seine besondere Bauweise auf. Äußerlich wirkt er wie ein klassischer Tischgasgrill, im Inneren erinnert er jedoch eher an ein Kochfeld für den Außenbereich. Zwei runde Brenner und ein Rost mit kreisförmigen Flächen prägen das Konzept. Zusätzlich gehören Topfroste und abnehmbare Seitentische zur Ausstattung.Der Aufbau gestaltet sich schwierig. Vor allem die Montage der Füße erfordert Geduld und Geschick. Das kann die Vorfreude auf den ersten Einsatz deutlich schmälern.Im Betrieb erreicht der Grill hohe Temperaturen von bis zu 420 Grad. Gleichzeitig zeigt sich eine ungleichmäßige Hitzeverteilung. Die kältesten Bereiche liegen bei etwa 200 Grad. Auch die runden Grillflächen sind ein Nachteil. Sie erschweren ein gleichmäßiges Branding und machen die Reinigung komplizierter.Damit bietet das Gerät zwar viel Leistung, überzeugt im Alltag jedoch nur eingeschränkt.Kompakt für unterwegs: Char-Broil Grill 2GoDer Char-Broil Grill 2Go richtet sich vor allem an Nutzer, die einen besonders mobilen Grill suchen. Mit etwas mehr als 1.200 Quadratzentimetern hat er die kleinste Grillfläche im Test. Dafür lässt er sich gut transportieren und eignet sich für Camping oder den Schrebergarten.Der Aufbau ist sehr einfach. Nach dem Auspacken müssen lediglich Brennerabdeckung und Rost eingesetzt werden. Zur Ausstattung gehören ein Deckel mit Thermometer, eine Fettauffangschale und ein Edelstahlschaber zur Reinigung. Praktisch sind die Verschlüsse an der Front, die den Deckel beim Transport sichern.Weniger gelungen ist die Konstruktion der Kartuschenaufnahme. Statt eines Schlauchs kommt ein Metalladapter zum Einsatz, der eingesetzt und gedreht wird. Auch die Regulierung über den Drehregler am Adapter ist wenig übersichtlich.Im Test erreicht der Grill maximal etwa 270 Grad und bleibt damit deutlich hinter der Konkurrenz. Das zeigt sich auch beim Ergebnis. Burger garen teilweise nicht vollständig, Würstchen, Geflügel und Gemüse entwickeln nur eine leichte Bräune. Für ein besseres Ergebnis benötigen Sie mehr Zeit.Auch die Materialanmutung fällt einfacher aus. Das Gehäuse wirkt vergleichsweise dünn und der Rost ist weniger hochwertig verarbeitet. Daher ist das Modell vor allem für unterwegs geeignet, wenn Sie Schwächen bei Leistung und Grillergebnis in Kauf nehmen können. Testergebnisse im ÜberblickIm Vergleich wird schnell deutlich, dass die Geräte unterschiedliche Stärken haben. Am besten ist der Weber Q1200N, während der Campingaz Attitude 2go CV eine preisbewusste Alternative ist. Der Rösle Videro G2 P bietet viel Ausstattung und zwei Brenner, zeigt aber Schwächen bei der Temperaturkontrolle. Der Burnhard Wayne Jr. überzeugt mit Gasflasche, verliert jedoch mit Kartusche an Leistung und ist nicht immer einfach zu bedienen. Der Enders Urban Pro 2 setzt auf ein ungewöhnliches Konzept, hat aber Probleme bei der gleichmäßigen Bräune. Der Nexgrill Fortress punktet mit konstanter Hitzeverteilung und Zusatzfunktion, könnte jedoch mehr Leistung bieten. Am schwächsten schneidet der Char-Broil Grill 2Go ab. Er ist zwar kompakt und mobil, erreicht aber nicht die notwendige Hitze für überzeugende Grillergebnisse.Unser Fazit: Tischgasgrills können große Unterschiede aufweisenTischgasgrills sind ideal für alle, die wenig Platz haben und dennoch mit Gas grillen möchten. Die Unterschiede zwischen den Geräten sind jedoch deutlich. Leistung, Temperatursteuerung und Hitzeverteilung variieren stark.Der Weber Q1200N überzeugt als Testsieger durch seine ausgewogene Kombination aus Leistung und Bedienkomfort. Der Campingaz Attitude 2go bietet als Preistipp besonders hohe Temperaturen und starke Grillergebnisse.Tischgasgrills sind eine echte Alternative. Sie bieten viel Grillspaß im kompakten Format, wenn man ihre Möglichkeiten richtig nutzt.Zubehör für Ihren Grillabend: Das sind unsere TestsiegerEin guter Grill allein reicht nicht aus. Erst das passende Zubehör sorgt für ein rundes Ergebnis. Eine stabile Grillzange erleichtert das Wenden, eine Bürste hält den Rost sauber und passende Saucen sorgen für zusätzlichen Geschmack. Deshalb haben wir nicht nur die Grills selbst getestet, sondern auch geprüft, welches Zubehör den Grillabend sinnvoll ergänzt und den Unterschied macht.Warum Sie dem WELT-Kaufberater vertrauen können: Der WELT-Kaufberater steht für aufwendige Tests und unabhängige Produktempfehlungen, die wirklich helfen. Dafür sorgt das Kompetenzcenter Tech & Mobility (gehört wie WELT zu Axel Springer) mit einer erfahrenen Fachredaktion und eigenem Testlabor. Seit Jahrzehnten stehen diese Experten mit ihren Tests unter anderem bei COMPUTER BILD und AUTO BILD für höchste Qualitätsstandards.Lesen Sie auch
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