PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireBundeswehr hilftWal Timmy soll in Straße von Hormus geschleppt werdenVeröffentlicht am 17.04.2026Lesedauer: 2 MinutenTimmy kann sich endlich mal nützlich machenQuelle: The Visible Earth/dpa/picture alliance; Fabian von Poser/imageBROKER/picture alliance; Montage: GLASAUGEHappy End für den seit Wochen in der Ostsee gestrandeten Buckelwal Timmy: Er wird Teil der Bundeswehr-Mission in der Straße von Hormus.Die spektakuläre Hilfsaktion für den seit Wochen in der Ostsee liegenden Buckelwal Timmy bekommt Unterstützung von der Marine! So will sich nun auch die Bundeswehr an der Rettung des Meeressäugers beteiligen, die durch die von Mediamarkt-Gründer Mitgründer Walter Gunz für das Tier zur Verfügung gestellten Luftkissen, Pontons, LED-Bildschirme und PlayStations neue Fahrt aufgenommen hat.„Unsere Minensuchboote werden das Abschleppen übernehmen“, erklärte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius großzügig bei einer Pressekonferenz auf der Insel Poel im Beisein eines renommierten Wal-Flüsterers, der in der Vergangenheit unter anderem auch schon für Reiner Calmund tätig gewesen war. „Wir konnten Timmy durch gutes Zureden zur Teilnahme an der Aktion überreden“, so Pistorius. Wal reagiert auf DrohungMan habe dem Tier erfolgreich vermitteln können, dass es immer weiter durchgeknallten Besuch aus aktivistischen und esoterischen Kreisen bekommen werde, solange es sich nicht aus deutschen Gewässern bewege. „Irgendwann wird diese 58-Jährige, die die Polizei schon zweimal aus dem Wasser fischen musste, zu dir kommen und dir stundenlang Walgesänge vortragen“, habe er dem Buckelwal mit sinnloser Tierquälerei und unbarmherziger Vermenschlichung gedroht, so der Übersetzer.Lesen Sie auchPistorius zeigte sich jedenfalls erfreut, dass man dem im wehrfähigen Alter befindlichen Timmy eine Karriere bei der Bundeswehr schmackhaft machen konnte. So werden ihn die Minensuchboote nun bei seinem ersten Auslandseinsatz via Kattegat und Skagerrak zur Straße von Hormus ziehen, wo der Buckelwal die von Friedrich Merz angekündigte Mission zur Sicherung der Meerenge unterstützen soll. Friedrich Merz optimistisch Die in Timmy gesetzten Hoffnungen sind nicht unbegründet: Dem Bundeskanzler zufolge werde es nach den in Deutschland gemachten Erfahrungen umgehend Frieden zwischen Christen, Moslems und Juden geben, weil sich der ganze Hass dann nur noch auf Meeresbiologen und Hilfskräfte konzentriere. Lesen Sie auchFolgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!