PfadnavigationHomeICONISTEssen & TrinkenKartoffel-Käse-PfannkuchenWie man aus nichts etwas machtVon Katharina JamesVeröffentlicht am 22.04.2026Lesedauer: 3 MinutenKartoffelpfannkuchen mit Käse und PolentaQuelle: Katharina JamesEin knusprig-käsiger Kartoffelpfannkuchen macht das Beste aus wenigen Zutaten und schmeckt kein bisschen nach Verzweiflungslösung. Resteverwertung ausdrücklich erlaubt!Bestimmt gibt es hin und wieder solche Situationen auch in Ihrem Haushalt: Niemand hat richtig eingekauft, alle haben Hunger – und Essengehen oder Bestellen ist gerade keine Option. Nun, wer ein paar Kartoffeln, eine Zwiebel und etwas Käse zusammengekramt bekommt, wird trotzdem gut essen. Diese drei Zutaten reichen nämlich für einen dicken, käsigen Pfannkuchen aus – außen knusprig und golden, innen schmelzig und würzig.
Der Pfannkuchen verzeiht viel: Mit übrig gebliebenen Kartoffeln funktioniert er ebenso wie mit frisch gekochten. Ob sie eine Zwiebel, eine Porreestange oder Schalotten verwenden, ist sowas von egal. Und sollten Sie allerlei vom Austrocknen bedrohte Käsereste im Kühlschrank haben, fühlen Sie sich bitte ebenfalls ausdrücklich ermutigt, diese zu verbrauchen. Ein wenig Speck oder Schinken dazu? Warum nicht?Als Beilage zum Mittag- oder Abendessen werfe ich einen Salat aus jeglichen Gemüsen zusammen, die ich noch in der Gemüseschale finde – im Winter sind das meist geriebene Karotten oder Sellerie mit einem zitronigen Dressing – oder ich lasse Spinat-, Grünkohl- oder Mangoldblätter in einer Pfanne mit etwas Butter und Knoblauch zusammenfallen. Zum Brunch kröne ich je ein Viertel Pfannkuchen mit einem pochierten Ei.Zutaten(Mengenangaben für vier Personen mit Beilagen)







