PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsRaum, Reisen und RelaxenFahrbericht: XPeng P7+Veröffentlicht am 01.04.2026Lesedauer: 5 MinutenMit einer Länge von etwas über fünf Metern – das derzeit größte Modell im Portfolio – ist der P7+ ausgelegt auf Raum, Reisen und RelaxenQuelle: XpengXpeng spendiert seinem neuen P7+ eine Technologie, die es möglich macht, die Batterie in zwölf Minuten auf 80 Prozent zu laden. Und auch sonst kann die Fastback-Limousine mit so manchen Superlativen aufwarten.SP-X/Barcelona. Mit dem bisherigen P7 hat sich die junge chinesischen Marke Xpeng nicht wirklich einen großen Gefallen getan. Die elektrische Schräghecklimousine entsprach in vielen Punkten nicht den Erwartungen der Kunden: nur 400- statt 800 Volt-Ladetechnnik, wenig Platz im Innenraum, kleiner Kofferraum und unpraktische Heckklappe. Kein Wunder, dass der P7 im vorigen Jahr hierzulande nur fünf Prozent des Xpeng-Absatzes ausmachte, weit abgeschlagen hinter den beiden anderen Modellen G6 und G9, beides SUV.
Aus den fünf Prozent will Xpeng-Deutschland-Geschäftsführer Markus Schrick in diesem Jahr mindesten 15 bis 20 machen. Ab sofort ist die neue Generation des P7 (Einstiegspreis 46.600 Euro) bei den Händlern, heißt jetzt P7+ und wurde komplett neu konzipiert.







