PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsNo DramaFahrbericht: Subaru E-OutbackVeröffentlicht am 23.03.2026Lesedauer: 6 MinutenSubaru bringt einen elektrischen Outback auf die Straße Quelle: SubaruSubarus Crossover-Klassiker Outback wird elektrisch – und will damit auch in Zukunft als hoher Allrad-Kombi Geheimtipp für Fans abseits des SUV-Mainstreams bleiben. SP-X/Kallinchen. Subarus Outback war schon immer ein leiser Grenzgänger: kein klassischer Kombi, kein echtes SUV, sondern ein hochgelegter Lastenträger mit kernigem Look und Offroad-Qualitäten. Mit diesem Konzept besetzten die Japaner früh eine Nische, lange bevor der Begriff Crossover Alltag wurde. Für Subaru und seine Kundschaft waren dabei zwei Konstanten besonders wichtig: permanenter Allradantrieb und der geschmeidige Boxermotor unter der Haube. Umso größer lastet die Bürde auf der siebten Generation: Sie soll eine sehr spezielle Klientel ins Elektrozeitalter begleiten – ohne den alten Markenkompass zu verlieren. Folglich bleibt auch der E-Outback dem aufgestelzten Kombi-Layout treu, ersetzt den Boxer durch zwei E-Motoren und hält am konsequenten Allradcharakter fest. Zugleich streckt sich im Vergleich zum Schwestermodell Solterra die Karosserie, womit Laderaum und Langstreckentauglichkeit stärker in den Fokus rücken. In Deutschland ist der Marktstart für die zweite Jahreshälfte geplant, offizielle Preise stehen noch aus, der Einstieg dürfte bei rund 52.500 Euro liegen.
Fahrbericht: Subaru E-Outback - WELT
Subarus Crossover-Klassiker Outback wird elektrisch – und will damit auch in Zukunft als hoher Allrad-Kombi Geheimtipp für Fans abseits des SUV-Mainstreams bleiben.






