PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsFastback-Facelift auf FranzösischFahrbericht: Peugeot E-408Veröffentlicht am 23.04.2026Lesedauer: 5 MinutenNach nur drei Jahren verabreichen die Franzosen ihrem knapp 4,80 Meter langen Crossover-Modell dennoch das obligatorische FaceliftQuelle: PeugeotGerade einmal drei Jahre auf der Straße, peppt Peugeot sein Design-Coupé 408 auf. Eine wichtige Rolle spielt dabei die kürzlich eingeführte Elektroversion. Sie hätte das Zeug zum Bestseller der Baureihe.SP-X/Marseille. Was das Design eines Coupés betrifft, hatte Peugeot zuletzt kein glückliches Händchen. Rühmliche Ausnahmen waren allenfalls das elegante 504 und das schlanke 406 Coupé. Beide Modelle stammten jedoch aus der Feder von Pininfarina. Bereits der Nachfolger, das 407 Coupé – dieses Mal ein interner Entwurf – geriet unharmonisch und übergewichtig.
Umso erstaunter war die Branche, als die Löwenmarke 2022 das Tuch vom 408 zog. Das von Peugeot Fastback genannte Coupé sticht auch jetzt noch deutlich aus der restlichen Modellpalette heraus, verkörpert gar ein wenig französische Avantgarde.
Nach nur drei Jahren verabreichen die Franzosen ihrem knapp 4,70 Meter langen Crossover-Modell dennoch das obligatorische Facelift. Wie meist üblich bei den Autobauern wagte man sich aufgrund millionenteurer Werkzeugkosten nicht an die Blechhaut. Warum auch? Der Auftritt und die Silhouette des 408 wirken in keiner Weise angestaubt. Lediglich etwas Kosmetik an Front und Heck soll dem Coupé die nötige Frische mit auf den Weg geben und das Modell für seine restliche Laufzeit attraktiv halten.









