PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsKurz, aber nicht ohneGebrauchtwagen-Check: Peugeot 208 (1. Generation) Veröffentlicht am 22.09.2025Lesedauer: 3 MinutenIm Vergleich zum Vorgänger schrumpfte der 208 um sieben ZentimeterQuelle: PeugeotDer Peugeot 208 ist ein schick gezeichneter Kleinwagen. Vom Äußeren sollten sich aber Käufer eines Gebrauchten nicht blenden lassen. SP-X/Köln. Zwischen Anfang 2012 und 2019 war die erste Generation des Peugeot 208 erhältlich. Der französische Kleinwagen versuchte sich unter anderem optisch vom Vorgänger (Peugeot 207) abzusetzen. Auch bei der Qualität sollte er besser sein.
Qualität: Der Peugeot 208 offenbart bei den TÜV-Hauptuntersuchungen Licht-, aber auch Schattenseiten. Wenig zu beanstanden, finden die TÜV-Experten bei den Prüfpunkten Fahrwerk und Bremsen. Den Fahrwerks-Check meistern die 208-Modelle meist ohne Probleme; die Kritik an der Bremsanlage liegt leicht über dem Schnitt. Hier fallen aber vermehrt verschlissene Bremsscheiben negativ auf. Ölverlust, rostige Abgasanlagen sowie Probleme bei der Abgasuntersuchung treiben die Mängelquoten des Kleinwagens nach oben.
Karosserie und Innenraum: Im Vergleich zum Vorgänger schrumpfte der 208 um sieben Zentimeter auf eine Länge von 3,96 Metern. Auch bei Gewicht verlor bis zu 110 Kilogramm. Die Entwickler sparten auch an der Karosserievielfalt. Den 208 gab es noch als Drei- oder Fünftürer. Das Platzangebot geht in Ordnung, das Kofferraumvolumen variiert je nach Sitzkonfiguration zwischen 285 und 1.076 Litern. Auffällig ist das kleine, tief montierte Lenkrad. Tacho und Drehzahlmesser liegen so oberhalb des Lenkradkranzes.






