PfadnavigationHomeICONISTNewsSTIL-HIGHLIGHTSSelbstverständlich ist Mode Kunst! Und wie Bouillabaisse garantiert gelingtVeröffentlicht am 21.02.2026Lesedauer: 2 MinutenFür die einen nur eine Tasche, für andere ein Objekt mit kulturell-ästhetisch-emotionalem WertQuelle: © Museum at FITEin paar Museums-Kuratoren diskutieren noch, was Fashionistas längst wissen: welche Wucht Mode entfaltet. In der Schweiz fährt jetzt eine Rave Bahn. Max Richter hat eine Champagner-Symphonie komponiert. Und weitere Stil-Highlights der Woche.Von Margiela bis zur Murakami-Bag: Im Museum at the Fashion Institute of Technology stellen Kuratoren mit einer Ausstellung ernsthaft die Frage, ob Mode Kunst sei. Da hat wohl jemand den falschen Job – und noch dazu nicht „Gossip Girl“ gesehen, wo Blair Waldorf weise Worte spricht: „Mode ist die mächtigste Kunst. Es ist Bewegung, Design und Architektur in einem. Es zeigt der Welt, wer wir sind und wer wir sein möchten.“ Bis 19.4.Rave BahnWie viele Meilen zwischen der Deutschen Bahn und der Rhätischen Bahn liegen, macht auch diese Aktion deutlich: Am 20. März, wenn der Panoramazug von Chur zum Technofestival SunIce in St. Moritz fährt, wird ein Waggon zum Dancefloor, in dem die Besucher bei Drinks und DJ-Sets vorglühen können. Fahrkarte um 44 SFR, kein Spezialticket erforderlich.Bubble BegleitungDer momentan für allerlei Kooperationen gefragte Komponist Max Richter hätte bei seiner Zusammenarbeit mit der Champagnermarke Krug auch einfach nur seinen Namen zur Verfügung stellen können. Unter dem Titel „Variations of 2008“ sind aber gleich drei zusammenhängende Stücke herausgekommen: „Clarity“, „Sinfonia“ und „Ensemble“. Warum 2008? Da schenkte die Natur der Champagne ein außergewöhnliches Weinjahr. Auf Spotify.À la AzurEine selbst gemachte Bouillabaisse versetzt einen gedanklich sofort ans Mittelmeer. Das funktioniert am besten, wenn man beim Kochen in Erinnerungen an den letzten Urlaub schwelgt. Eine andere Geheimzutat für das Rundum-Gelingen: Töpfe, Pfannen und Bräter von LeCreuset. Jetzt in Côte d’Azur-Blau. Um 440 Euro.WachstumsstarkIm Jahr 1643 eröffnete der Händler Claude Trudon in der Pariser Rue Saint-Honoré ein Geschäft für Kerzen und Gewürze, das den Klerus und den Hof von Sonnenkönig Ludwig XI. belieferte. Heute gilt sein Unternehmen als die älteste Wachsmanufaktur der Welt, auch Luxusmarken wie Dior oder Hermès setzen auf die naturreinen Kerzen mit dem goldenen Wappen. Ab 40 Euro.