PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsMein Auto, mein KraftwerkV2G-Hochlauf Veröffentlicht am 13.02.2026Lesedauer: 6 MinutenDas bidirektionale Laden gewinnt an BedeutungQuelle: VWSeit Kurzem können Elektroauto-Besitzer in Deutschland mit ihrem geparkten Fahrzeug danke Vehicle-to-Grid Geld verdienen. Welcher Hersteller hier vorn liegt, welche Technik nötig ist und ob die Batterie darunter leidet.SP-X/München. Die meisten Fahrzeuge sind eigentlich Stehzeuge: Auch Elektroautos hängen oft den größten Teil von Tag und Nacht am Kabel; auf dem Firmenparkplatz, vor dem Supermarkt und meistenteils an der heimischen Wallbox. Genau in dieser Zeit könnte der Stromer Geld verdienen – als kleines Kraftwerk, das Strom gegen Gebühr ins Netz liefert oder als Zwischenspeicher der Energiekonzerne dient. Dieses Vehicle-to-Grid (V2G) ist seit wenigen Wochen durch eine Reform des Energiewirtschaftsgesetzes lukrativ geworden. Aber es bleiben viele Fragen.
Was ist Vehicle-to-Grid überhaupt?Vehicle-to-Grid, kurz V2G, bedeutet: Ihr Elektroauto lädt nicht nur Strom, sondern kann ihn auch zurück ins Stromnetz speisen. Die Batterie wird zum flexiblen Speicher. Wenn im Netz gerade viel Strom gebraucht wird – etwa abends, wenn Millionen Menschen kochen und fernsehen –, gibt Ihr Auto ein bisschen von seiner gespeicherten Energie ab. Dafür erhalten Sie eine Vergütung.








