PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsNutzer bemängeln fehlende PreistransparenzÄrger an der LadesäuleVeröffentlicht am 03.02.2026Mäßige Preistransparenz sorgt immer wieder für Ärger beim LadenQuelle: KiaWer sein E-Auto lädt, erkennt in einigen Fällen nicht sofort, wie viel der Strom kostet. Für Nutzer ist das ein Ärgernis.SP-X/Stuttgart. Fehlende Preistransparenz ist für E-Autofahrer das größte Ärgernis beim Bezahlen an der Ladesäule. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Uscale kritisierten 28 Prozent der Befragten die Situation als „wirklich ärgerlich“, weiter 35 Prozent halten Verbesserungen für nötig. Weniger kritisch sehen die Befragten die Auswahl bei den Bezahlmöglichkeiten: Sie wird nur von 13 Prozent als ärgerlich und von 41 Prozent als verbesserungswürdig empfunden. Bei der Bedienung liegt die Quote der Kritiker bei 10 Prozent beziehungsweise 38 Prozent.

Probleme mit der Preistransparenz gibt es vor allem beim Laden per RFID-Karte. Sie wird von rund 70 Prozent der Befragten regelmäßig genutzt, wie die Umfrage ergeben hat. Per App laden 77 Prozent – in diesen Fällen ist der Preis vor dem Laden auf dem Smartphone ersichtlich. Gleiches gilt beim Ad-hoc-Laden, dem spontanen Laden ohne Vertrag, das 55 Prozent regelmäßig nutzen.