PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsFünf Tipps für mehr Reichweite und SicherheitE-Auto im WinterVeröffentlicht am 03.12.2025Lesedauer: 3 MinutenIm Winter stromern hat gewisse TückenQuelle: SP-X/Benjamin BessingerFrost, Reichweitenknick und Heizhunger machen Stromern das Leben schwer. Doch wer klug lädt, vorheizt und bedacht fährt, kommt trotzdem sicher anSP-X/Köln. Schon im Sommer scheint die Urlaubsfahrt mit dem E-Auto für viele ein Wagnis. Im Winter kommen noch Reichweitenverlust und Heizbedarf dazu. Hier fünf Tipps, wie man trotzdem warm, möglichst flott und zudem sicher ans Ziel kommt.
Batterie im KältestressKälte setzt jeder Traktionsbatterie zu. Vor allem Modelle ohne aktive Batterieheizung verlieren bei Frost deutlich schneller Energie als im Sommer. Zusätzlich belasten Verbraucher wie Innenraum-, Sitz- sowie Scheibenheizung den Akku. Deshalb sollten E-Autofahrer im Winter grundsätzlich mit geringerer Reichweite rechnen. Laut ADAC kann sich auf kurzen Strecken der Verbrauch bei Minusgraden sogar verdoppeln. Auf längeren Strecken relativieren sich meist die Reichweitenverluste. Aber auch hier sind Verluste von 20 Prozent durchaus üblich. Entsprechend sollte man also im Winter auf langer Strecke häufiger Ladepausen einplanen. Wer im Alltag vorwiegend nur kurze Strecken mit dem Stromer fährt, sollte in jedem Fall eine größere Tankreserve einplanen und nicht auf dem letzten Drücker eine Ladesäule suchen müssen. Ist es kalt, könnte es überraschend eng werden bis zur nächsten Lademöglichkeit.






