PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsAlles auf eine Karte?Ratgeber: E-Auto ladenVeröffentlicht am 21.01.2026Lesedauer: 4 MinutenWer sein E-Auto unterwegs lädt, nutzt meist eine LadekarteQuelle: KiaDie Zeiten, in denen E-Auto-Fahrer ein ganzes Handschuhfach mit Ladekarten füllen mussten, sind vorbei. Dennoch kann eine kleine Auswahl den Alltag spürbar erleichtern.SP-X/Köln. An der Zapfsäule ist das Bezahlen unkompliziert: Überall gelten dieselben Karten und es wird auch Bargeld angenommen. Beim Laden von Strom ist es etwas komplizierter: Mit Scheinen, Münzen oder EC-Karte kommt man an vielen Stationen nicht weit. Zahlungsmittel der Wahl ist in der Regel die Ladekarte. Wer auf Nummer sicher gehen will, hat daher mehr als eine dabei.
RFID-Ladekarten zur Freischaltung öffentlicher Ladesäulen gibt es klassisch im Scheckkartenformat oder als Schlüsselanhänger – und außerdem als App. Denn bei nahezu allen Anbietern lässt sich das Smartphone als Ersatz für die physische Karte nutzen, sodass der E-Mobilist auch ohne Geldbörse nicht aufgeschmissen ist. Allerdings braucht man dafür Mobilfunkempfang sowie einen ausreichend geladenen Akku – und meist auch etwas mehr Zeit als mit der Karte. Identifizierung und Start des Ladevorgangs laufen dann über das Mobilfunknetz, per QR-Code-Scanner oder via GPS-Sensor. Darüber hinaus bieten die Apps oft noch Zusatzdienste wie eine Übersichtskarte aller unterstützten Stationen mit Preisen und Anfahrts-Anweisungen.







