„Minimalistic Basics“, dieser Modetrend aus den 90er-Jahren feiert gerade ein Comeback. Passend dazu zeigen die neuen H-Kennzeichen-Oldtimer, wie bunt und verführerisch Minimalismus vor 30 Jahren war: Vom kuriosen Ford Ka über kleine Raumriesen á la Citroen Berlingo bis zu feinen Kompakten von Alfa, Audi oder Volvo ist alles dabei. Aber auch clevere Volksautos von Skoda und VW fehlen nicht.SP-X/Köln. Sie werden von Jahr zu Jahr zahlreicher, die jungen Oldies. Klassische Automobile, die durch das begehrte „H“ auf dem Kennzeichen den amtlichen Ritterschlag zum mindestens 30 Jahre alten Oldtimer erhalten und die Sehnsucht nach der vermeintlich guten alten Zeit befriedigen. Rund 900.000 historische Fahrzeuge mit und ohne „H“ sind bereits beim Kraftfahrt-Bundesamt registriert, und 2026 wird diese Zahl noch einmal steigen. Denn dann passieren viele Modelle die magische Altersgrenze, die manchen heute wieder aktuellen Modetrend wie „Minimalistic Basics“ schon damals initiierten. Egal ob winziger Cityflitzer Ford Ka im kuriosen New-Edge-Design als Gegenentwurf zum Renault Twingo, pragmatischer Hochdach-Kombi á la Citroen Berlingo, Peugeot Partner und Mazda Demio oder als praktischer Kombi von Audi (A4 Avant, B5) über Fiat (Marea), Lancia (Kappa), Mercedes (C-Klasse S 202 und E-Klasse Baureihe 210), Opel (Vectra) bis zu VW (Passat B5) und Volvo (V70): „Weniger ist mehr“ war 1996 angesagt wie 30 Jahre später die Trends zum Tiny House und bezahlbaren Kleinwagen.
Die H-Kennzeichen-Klassiker des Jahres 2026 - WELT
„Minimalistic Basics“, dieser Modetrend aus den 90er-Jahren feiert gerade ein Comeback. Passend dazu zeigen die neuen H-Kennzeichen-Oldtimer, wie bunt und verführerisch Minimalismus vor 30 Jahren war: Vom kuriosen Ford Ka über kleine Raumriesen á la Citroen Berlingo bis zu feinen Kompakten von Alfa, Audi oder Volvo ist alles dabei. Aber auch clevere Volksautos von Skoda und VW fehlen nicht.






