PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsLänge läuftTest: VW ID.7 Pro TourerVeröffentlicht am 27.11.2025Lesedauer: 5 MinutenMit dem ID.7 Tourer bespielt VW auch im Elektrozeitalter das Segment der klassischen Vertreter-KombisQuelle: VWDer VW ID.7 ist der Passat der Neuzeit. Hofft VW. Nicht ganz zu Unrecht, wie unser Alltagstest zeigt. Aber Details nerven.SP-X/Köln. Was der Passat war, soll der VW ID.7 elektrisch fortsetzen. Das Lieblingsauto der deutschen Vertreterflotte ist ein auch im Wortsinn großes Vorbild für den ID.7. Aber, und das kann man schon vorab sagen, kein zu großes. Nicht umsonst ist der ID.7 immer wieder ganz vorne in der Bestsellerliste der E-Autos zu finden. Und zwar durchaus zu Recht.
Der ID.7 ist ein großes Auto. Vom Platzangebot her spielt er locker in der oberen Mittelklasse. Zur Fünf-Meter-Marke fehlen wenige Zentimeter. Und er ist kein SUV, was wir an dieser Stelle besonders lobend erwähnen wollen. Das macht sich in der Höhe bemerkbar. Rund 8 Zentimeter weniger im Vergleich zum Technikspender ID.4 verbessern den Luftwiderstand und steigern die Reichweite.
Das ist nicht unwichtig, denn, wie eingangs erwähnt, soll der ID.7 die Dienstwagenfahrer von den Vorteilen der E-Mobilität überzeugen und das heißt nicht zuletzt: lange Touren. Das „Tourer“ im Namen steht für den Kombi, die Limousine kann das natürlich alles ebenso. Aber Deutschland war ein Kombiland, bevor die SUVs die Bestsellerlisten eroberten. Der ID.7 zeigt sehr schön, warum das so war.






