Toyota hat den bZ4X überarbeitetQuelle: ToyotaBislang war Toyotas erstes E-Auto in Deutschland kein großer Hit. Vor allem Reichweiten und Ladezeiten enttäuschten und konnten mit der Konkurrenz kaum mithalten. Jetzt folgt das Facelift und mit ihm auch ein deutliches Update des Antriebs. So hätte der bZ4X von Anfang an kommen müssen. SP-X/Malaga. Der Name allein ist natürlich nicht schuld daran, dass sich Toyotas erster Vollelektriker bei uns eher mühsam durch seine Premierenjahre wurschtelte. Aber welche liebenden Eltern nennen ihr Kind auch schon nach einer kryptischen Formel? bZ4X. Das steht für Beyond Zero, die Größe des Toyota RAV4 und die Art des Fahrzeugs, also einem Crossover – und hört sich reichlich unsexy an.
Während der Stromer in Norwegen zum Bestseller avancierte, verkaufte Toyota seit Mitte 2022 in Deutschland nur knapp 10.000 Einheiten. Vor allem die ersten Versionen mit noch einphasigem Laden wurden zur nervigen Geduldsprobe, zudem waren weder Preise noch reale Reichweiten zugkräftige Verkaufsargumente.
Drei Jahre später präsentiert Toyota den bZ4X nun in wesentlichen Punkten überarbeitet. Optisch aufpoliert, technisch auf den Stand gebracht. Ein Update, das sich wie ein Neustart anfühlt. Der Einstiegspreis beträgt jetzt 42.990 Euro, es wird drei Ausstattungsvarianten geben: Comfort und Teamplayer, die um 90 beziehungsweise 500 Euro teurer werden, sowie die Topversion Lounge, die sich um selbstbewusste 3.000 Euro verteuert.







