PfadnavigationHomeICONISTNewsSTIL-HIGHLIGHTSWo es in New York die beste Butter gibt – und Dackel inspirieren zu It-BagsVeröffentlicht am 19.11.2025Lesedauer: 2 MinutenIm Le Chêne: Butter genießen unter BasquiatsQuelle: Andrew BuiDiese Woche in den Stil-Highlights: In New York sehen die Restaurants endlich wieder chic aus. Musen für eine neue Tasche von Alaïa waren Dackel. Ein Künstler hat zu einem Dichter gefunden. Und eine dänische Uhrenmarke verschafft sich Sichtbarkeit.In New York sehen die Lokale nach einem Jahrzehnt der Messinglampen und Betonwände langsam wieder so aus, wie man sie aus all den guten Serien der Nullerjahre kennt: bis ins letzte Detail durchdesignt, klassisch, kontrastiert mit einem Hauch Downtown-Cool. So wie das Le Chêne im West Village mit Basquiat-Triptychon, französischer Küche – und hervorragender Butter.Lesen Sie auchDackelblickDiese Tasche von Alaïa heißt nicht ohne Grund Le Teckel, also: Dackel. Ihre lang gezogene Silhouette fordert das Auge erst mal ganz schön heraus – schwingt man sie sich über die Schulter, beruhigt es sich wieder. Für It-Bag-Verhältnisse passt auch ganz schön viel rein. Ein Dackel zwar nicht, aber vielleicht ein Mini-Baguette. 2100 Euro.Lesen Sie auchRosa WunderDas Leben spielt, wie es will. Für den Fall, dass es spontan etwas zu feiern gibt, sollte man immer eine Flasche Champagner bereitstehen haben. Dabei ist die pinke oder rote Holiday Limited Edition von Moët & Chandon vielleicht Ansporn, etwas Feierliches in die Wege zu leiten. Und wenn das nicht klappt, sieht sie bis Silvester in jeder Küche fabelhaft aus. Ab 51 Euro.Lesen Sie auchLyrische AquarelleDieser Gedichtband ist ein poetisches Zwiegespräch zwischen Friedrich Hölderlin und dem deutschen Künstler André Butzer – ein Dialog über Heimat, Sehnsucht und das Menschsein. 47 Gedichte zu den vier Jahreszeiten treffen auf 40 Aquarelle von leuchtender Zartheit. Beide kreisen um denselben Punkt: das fragile Gleichgewicht zwischen Innerem und Welt. Taschen, 50 Euro.Lesen Sie auchComeback O‘ClockDänemark und die Schweiz, zwei kleine Länder, die Größe in Präzision und Stil beweisen. Beide Tugenden treffen in dieser Uhr von Urban Jürgensen aufeinander. Gegründet 1773 in Kopenhagen und später „Swiss Made“, gehört die Marke zu den ältesten der Uhrmacherkunst. Dieses Jahr startete eine Wiederbelebung, und siehe da, an Timothée Chalamets Handgelenk auf dem „Vogue“-Cover prangt eine UJ-2. 112.980 Euro.