PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsPlus oder nur Pflicht?Fahrbericht: Toyota C-HR+Veröffentlicht am 15.10.2025Lesedauer: 3 MinutenC-HR+ heißt Toyotas zweiter Vollblut-Stromer, der 2026 auf den Markt kommen wirdQuelle: ToyotaNeues Design, mehr Reichweite, größere Batterie – reicht das „Plus“ im C-HR+ für den Sprung nach vorn? Wo Toyotas Kompakt-Stromer punktet – und wo nicht.SP-X/Paris. Ausgerechnet Toyota bleibt im Rennen um das Elektroauto bislang auffallend blass. Während VW, Renault oder Hyundai ihre Batterie-Modelle konsequent in den volumenstarken Segmenten platzieren, wirkt das Angebot der Hybrid-Pioniere weiterhin überschaubar. Der bZ4X – bislang einziges vollwertiges Elektroauto der Marke – offenbarte in Reichweite, Lade-Performance und Fahrdynamik Schwächen gegenüber technisch hochwertigen Konkurrenten. Die angeknackste Ehre der Japaner soll nun der neue C-HR+ retten – ein ausgerechnet erneut mit Subaru entwickeltes Kompakt-SUV, das ab Frühjahr 2026 in den Handel rollt, vermutlich ab rund 40.000 Euro.
Grundlegend neu ist dabei nicht nur der Name, sondern vor allem die Technik: Das E-SUV teilt sich außer Design und Badge nicht viel mit dem teilelektrischen Schwestermodell C-HR. Der Stromer basiert auf einer neuen Plattform für batterieelektrische Fahrzeuge, die auch als Grundlage des aufgefrischten bZ4X dient. Parallel dazu will Toyota mit dem Urban Cruiser das Einstiegssegment elektrifizieren – die E-Offensive nimmt also Fahrt auf.






