PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsAmerikanische AmbitionenFahrbericht: Cadillac OptiqVeröffentlicht am 15.10.2025Lesedauer: 5 MinutenKritikpunkt bleibt allerdings das etwas hölzerne Federungsverhalten bei kurzen vertikalen Stößen (schlechte Fahrbahn). Die mag der Ami nichtQuelle: CadillacWer Cadillac noch mit durstigen V8-Motoren in Verbindung bringt, sollte schleunigst umdenken. In Deutschland bietet die US-Marke nur noch Stromer an. Jüngstes Modell: der Optiq. In seiner Heimat verkauft sich das schlanke SUV bereits äußerst erfolgreich.SP-X/Barcelona. Lyriq, Vistiq, Optiq. Sollte Günter Jauch in seinem Ratespiel „Wer wird Millionär?“ nach diesen Namen fragen, bräuchten die Kandidaten schon ein gutes Automobilwissen, um hier unfallfrei ohne Joker durchzukommen. Die Antwort: Es handelt sich um Elektromodelle von Cadillac. In Deutschland dürften sie noch weitestgehend unbekannt sein, obwohl die beiden ersten bereits im Handel sind.

Nun kommt der Optiq hinzu. Das Modell soll im etablierten Premium-Segment hauptsächlich gegen den BMW iX3 (Neue Klasse), den elektrischen Mercedes GLC (geplant für 2026) und den Audi Q6 e-tron antreten. Dennoch sieht Cadillac sich in Europa nicht als direkten Konkurrenten oder ist um hohe Stückzahlen bemüht, sondern vielmehr als reizvolle Alternative für Individualisten.