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Bürgergeld: Schärfere Sanktionen, Qualifizierung, mehr Termine Union und SPD wollen das Bürgergeld durch eine neue Grundsicherung ersetzen. Wie die Reform aussehen soll – und welche Leerstellen Experten sehen.
Frank Specht 09.10.2025 - 15:47 Uhr Artikel anhörenJobcenter in Berlin: Prinzip des Förderns und Forderns Foto: Jens Kalaene/dpa (Archiv)Berlin. Die von Union und SPD geplante Reform des Bürgergelds stößt überwiegend auf ein positives Echo, auch wenn einige Punkte zunächst offenbleiben. Dazu zählt etwa die Frage, welche Einsparungen die Novelle bringt.Die Neuausrichtung der Grundsicherung müsse „der Startschuss für eine echte Erneuerung unseres Sozialstaates sein“, sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger mit Blick auf die Beschlüsse des Koalitionsausschusses.„Wir werden die Mitwirkungspflichten deutlich verstärken, wir werden auch die Sanktionsmöglichkeiten deutlich erhöhen“, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag nach den Beratungen. Man sei an die Grenze dessen gegangen, was verfassungsrechtlich möglich sei, sagte Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










