Wenn es nach mir ginge, würde ich mir zum Frühstück ein Aufback-Knoblauchbaguette, mittags koreanische Instant-Ramen und abends Döner mit Ayran reinfahren. Als Zwischensnacks am liebsten Kinder Pingui, Schokobons, Bifi und Chilichips. Natürlich esse ich auch gesunde Sachen gerne, aber die größte Freude habe ich an sogenanntem Junkfood. Selbst im Restaurant spricht mich das Kindermenü immer am meisten an. Pommes gewinnen immer, egal, gegen welches Gericht sie antreten. Am liebsten hauchdünn, rundum salzig und knusprig, eingedippt in Mayo und Ketchup – mir kann niemand erzählen, dass das nicht der Himmel auf Erden ist.
Kinder und Essen: Sollte ich meiner Tochter den Quetschie verbieten?
„Keine Snacks, keine Quetschies“, rät der Kinderarzt unserer Kolumnistin. Ihr Kind liebt allerdings Snacks und Quetschies. Sie fragt sich: Wo muss ich Grenzen setzen? Und sollte man Kindern Genuss überhaupt verbieten?







