So ein Basketballfeld bietet reichlich Platz, es soll sogar entlegene Ecken geben, auf die selten jemand einen Fuß setzt. Aber manchmal staut es sich im Getümmel, und wer dann am falschen Ort verweilt, lernt die Welt des Schmerzes kennen. So erging es Satou Sabally am Sonntagabend im zweiten Finalspiel der US-Frauenliga WNBA zwischen ihren Phoenix Mercury und den Las Vegas Aces. Vier Minuten vor Schluss krümmte sich Deutschlands beste Basketballerin auf dem Parkett. Sie hatte einen Wurf aus der Halbdistanz versucht, ein letzter Versuch, diese verflixt komplizierte Partie noch umzubiegen. Bei der Landung touchierte Saballys Fuß jenen ihrer Gegnerin A’ja Wilson – ehe diese der Deutschen auch noch auf den rechten Knöchel stapfte. Ein Unfall, aber eben auch: aua.
Satou Sabally in den WNBA-Finals: Klappt mit Phoenix noch das Comeback?
Die Geschichte von Sabally ist eine vom steten Aufstieg in Amerika. Im Endspiel liegt ihr Team bisher klar hinten.









