Wie es einem mit etwas Glück als Basketballerin in der US-Profiliga WNBA ergehen kann, hat Satou Sabally vor wenigen Monaten am Telefon erzählt. Da war sie gerade bei ihrem neuen Klub Phoenix Mercury im Trainingscamp und klang kurz vor dem Saisonstart geradezu schwärmerisch. „Sehr gut“ seien ihre Eindrücke vom Team aus Arizona, der Verein habe für sie eine Wohnung besorgt und auch sonst „alles abgecheckt, ein Traum“. Seitdem sind weite Teile der aktuellen Spielzeit ins Land gezogen, gerade laufen die Playoffs, da ist kaum Zeit fürs Zurückschauen. Jetzt geht es um den Moment – und der scheint günstig zu sein für Sabally, 27, die im Halbfinale steht.