PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsFortschritt auf FranzösischFahrbericht: Citroën ë-C5 AircrossVeröffentlicht am 02.10.2025Lesedauer: 5 MinutenCitroen hat ein neues FlaggschiffQuelle: CitroenMit der zweiten Generation des C5 Aircross bietet Citroën sein Mittelklasse-SUV erstmals auch vollelektrisch an. Nicht nur dieser leise Antrieb macht es zu einem angenehm komfortablen Begleiter. SP-X/Palma. Mangelndes Selbstbewusstsein kann man Citroën zumindest nicht vorwerfen. Im Gegenteil, die französische Marke, eingegliedert in den Stellantis-Konzern, nennt ihr neues Flaggschiff-SUV C5 Aircross schlicht „das beste Auto, das man je gebaut hat“. Das mag sogar stimmen, auch wenn es in der Historie von Citroën durchaus das eine oder andere Modell-Highlight gegeben hat. Man denke nur an die legendären DS-Limousinen. Doch die plagten Rost und Reparaturanfälligkeit.
Wenn Ende Oktober/Anfang November die neue, zweite Generation des C5 Aircross zu Preisen ab 33.990 Euro an den Start geht, steht sie auf einer grundlegend anderen Architektur. Die Plattform nennt sich STLA Medium. Citroën setzt sie zum ersten Mal ein. Der große Unterschied zum Vorgängermodell, das seit 2018 immerhin mehr als ein halbe Million Mal verkauft wurde: Bessere Konnektivität, modernste Fahrassistenzsysteme und Elektronik sowie erstmals ein vollelektrischer Antrieb halten nun Einzug. Letzterer macht den C5 Aircross zum ë-C5 Aircross. Die Preise beginnen bei 42.590 Euro.









