Der geplante Rückzug der Wiener Raiffeisen Bank International (RBI) aus Russland bleibt ungewiss. Seit der Invasion Russlands in die Ukraine gibt es derartige Bemühungen des zweitgrößten Geldhauses in Österreich. Doch kommt das Institut nicht voran. Nun ist wieder eine Veräußerung gescheitert, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf mit der Transaktion vertraute Personen berichtet. Die russischen Behörden hätten das Vorhaben untersagt. Russland versuche damit, eine seiner wichtigsten finanziellen Brücken in den Westen aufrechtzuerhalten, vor allem für Energiezahlungen.