PfadnavigationHomeNewstickerDPAafxlinetopthemenAusnahmezustand mit Feuer, Sprengstoff und Wiesn-SchließungVeröffentlicht am 01.10.2025Lesedauer: 3 MinutenDas Haus brannte komplett ab.Quelle: Bronnhuber/Feuerwehr München/dpaExplosionen, Schüsse, zwei Tote, zwei Verletzte - und ein Schock für das größte Volksfest der Welt. Was an diesem Ausnahmetag in München geschehen ist.Ausnahmezustand in München: Nach dem Großbrand im Norden der Landeshauptstadt und der stundenlangen Schließung des Oktoberfests wegen einer Bombendrohung gehen die Ermittler von einem aus dem Ruder gelaufenen Familienstreit aus.Im Münchner Norden hatte ein Mann nach ersten Erkenntnissen am Morgen ein Wohnhaus in Brand gesetzt und Sprengfallen deponiert. Ein Mensch - vermutlich der 90 Jahre alte Vater des Tatverdächtigen - starb dabei, der 57-Jährige selbst nahm sich nach Polizeiangaben auf der Flucht vor den Einsatzkräften an einem nahegelegenen See das Leben.Der Tatverdächtige hatte nach Angaben der Polizei einen Rucksack dabei, in dem sich eine Sprengvorrichtung befand, die vor der Bergung der Leiche entschärft werden musste.Schwer bewaffnete Einsatzkräfte waren in dem normalerweise sehr ruhigen Viertel am Rande der Stadt unterwegs. Die Polizei ordnete einen Evakuierungsradius von 200 Metern rund um das brennende Gebäude an.
Ausnahmezustand mit Feuer, Sprengstoff und Wiesn-Schließung - WELT
Explosionen, Schüsse, zwei Tote, zwei Verletzte - und ein Schock für das größte Volksfest der Welt. Was an diesem Ausnahmetag in München geschehen ist.















