Der „Barbarossa-Preis“ hat einen viel längeren Namen. Die Sponsoren mögen uns vergeben. Um den Rotbart und alles, was daran hängt, geht es in diesem Fall nicht. Sondern allein um die Frage, welchen Zusammenhang es zwischen Max Verstappen und dem Gewinn dieser Auszeichnung am Samstag gibt. Er hat ja oft genug gewonnen, der viermalige Formel-1-Weltmeister; nun zusammen mit seinem Teamkollegen Christopher Lulham einen vergleichsweise unbekannten Langstreckenwettbewerb über vier Stunden auf der weltweit bekannten wie gefürchteten Nordschleife des Nürburgrings. Warum darüber schreiben?