Das Schöne am Radfahren ist ja, dass – die passenden Entfernungen vorausgesetzt – man seine alltäglichen Aufgaben mit der mehr oder weniger sportlichen Betätigung verbinden kann. Hinzu kommt, dass die Bewegung auf dem Rad in aller Regel unkompliziert abläuft. Aufsteigen, losstrampeln – fertig. Gerne auch an den im Stau stehenden Autos vorbei. Und dann, am Zielort angekommen, das Rad bequem irgendwo abstellen. Das war’s. So einfach und unkompliziert kann Mobilität sein.